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Die Eibe
(Taxus Baccata)

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Vorkommen: Die Europäische Eibe hat ein Verbreitungsgebiet von Nordwestafrika über Europa, Kleinasien bis in den Kaukasus und Nordiran. Ihr Vorkommen wird durch ihre geringe Frosthärte begrenzt.

Höhe: 10–20 Meter
Breite: Bis 10 Meter
Form: Dichter Wuchs

Blütezeit:
März; Scheinfrüchte: August–November
Männliche Blüten: Zu mehr als 10, in den Achseln der Nadeln, gestielt, schildförmige Staubblätter, kätzchenartig angeordnet, pollenreich
Weibliche Blüten: Vereinzelt, kurzgestielt, laubknospenähnlich, mit schuppigen Hochblättern, zur Zeit der Geschlechtsreife schaut die Samenanlage hervor
Nadel: Dunkelgrün, ist 1,5–3,5 Zentimeter lang und 2 Millimeter breit; die Unterseite ist hellgrün

Frucht: Becherartige rote Scheinbeere mit 1 Samen. Bei den Früchten der Eibe handelt es sich um Scheinfrüchte, denn das Fruchtfleisch wird nicht aus den Fruchtblättern gebildet, sondern vom Samen selbst. Im Gegensatz dazu haben alle anderen einheimischen Nadelgehölze Zapfen.

Wissenswertes: Die Eibe ist der schattenverträglichste Baum Europas. Junge Eiben sind obligate Schattenpflanzen, das heißt sie gedeihen nur im Schatten, vor allem im schattigen Unterstand. Später vertragen sie auch volle Sonne.
Eiben sind getrenntgeschlechtig d.h. männliche und weibliche Blüten befinden sich auf unterschiedlichen Bäumen

Eiben enthalten in allen Pflanzenteilen mit Ausnahme des roten Samenmanteils sehr giftige Alkaloide!!!

Verwendung: Der Baum wächst in Laubmischwäldern und benötigt kalkhaltigen Boden.
Man findet ihn auch häufig in Parkanlagen und Gärten, wird auch als Heckenpflanze genutzt.
 






 
 
 
 
 
 
 
 
 


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